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Tipps 5
Freitag, 11. Dezember 2009Areal fünf eins.
Sonntag, 19. Juli 2009Nie Tag, nie Nacht, nur stetig grau.
Vor schwarzem Himmel schwarze Schlote.
Aus ihren Mäulern sprudeln Kinder.
Viele leben, wenig Tote.
Alle Körper ohne Schramme.
Auf ihren Köpfen rote Mützen.
Unten stapeln sich die Laiber.
In heißen grauen großen Pfützen.
Oben toben die Kamine.
In den Hallen stöhnen Pumpen.
Daneben stehen fahle Männer.
Um ihre Beine kalte Lumpen.
Niemand spürt hier wunde Qualen.
Keine Seelen – keine Angst.
Nur monotone Mechanismen.
Schlote spucken – Grauen tanzt.
Michael Jackson, Ikone, Held und Legende, ist nicht tot: “I always wanted to do music that influences and inspires each generation. Lets face it, who wants mortality?”
Freitag, 26. Juni 2009Videoclip: aus Captain EO.
Habe ich damals in 3D im Eurodisney gesehen. Ich kann
es einfach nicht fassen. Meine Welt hat er jedenfalls
geprägt. Ich hab tausend Erinnerungen. Und live
habe ich ihn erlebt. Damals gab es noch richtige
Konzertkarten – nicht diese uniformen GetGo-Tix.
Michael Jackson! Thriller! Moonwalk! Michael Jackson!
“Lets face it, who wants mortality?” He did it.
Danke.
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Und hier kommen noch ein paar Leckerbissen!
Screenshots von der Ticket-Site seiner jetzt gecancelten Konzerte. Tolle Videos sind da eingebunden. Klar: Sehr pathetisch alles. ABER: Da ist tolles und sehr rares Material dabei. KLICK auf eines der Bilder und du bist drüben und kannst dir das wirklich coole und authentische Zeug angucken. Crazy Fans, tolle Konzert-Impressionen. Wahnsinn! Und nicht auf YouTube…
Die Videos haben mitunter so ihre Längen.
Durchhalten: Es lohnt sich!
Michael Jackson dankt seinem Idol James Brown:
Und ich ihm.
Michael Jackson just passed away.
Meine Jugend ist damit definitiv vorbei.
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Das Apollo Theatre in New York zollt Tribut:
Ein Auftritt Michael Jacksons im Apollo. Aus seinem Spätwerk
quasi. Aber noch immer extrem explosiv:
Und weil’s so cool ist hier die Apollo-Huldigung für MJs Vorbild:
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MJ bei tristessedeluxe.blogger.de
MJ bei brainwash.webguerillas.de
Ach es ist zum Mäusemelken!
Freitag, 1. Mai 2009Katarrh.
Donnerstag, 8. Januar 2009Schleim, Schleim, überall Schleim. Waren es die Drogen oder der Pilz? Egal – es steht ihm bis zum Hals. Und er weiß sich nicht zu helfen. Er wird schwächer. Das Röcheln lauter. Die Nase ist dicht. Auch der Rachen schwillt zu. Verflucht, wie soll es weitergehen, denkt er. Und wieso stehen da Kartons? Blumenerde überall. Aber keine Blumen!
Schlafen.
Er will nur noch schlafen. Wo ist sein Kissen? Wo seine Decke? Schon wieder ein Anfall. Schon wieder Röcheln. Und Schleim, Schleim, überall Schleim! Er schwimmt darin, er atmet schwer, hustet wieder. Die Lunge krampft, aus den Wänden wachsen rote Brüste. Und wieder Husten, Schleim, braun und grün. Bollerndes Getöse: Die dick belegte Zunge legt sich vor die Röhren. Keine Luft, keine Chance, kein Atem.
Leises Würgen.
Die Brüste wachsen, färben sich schwarz, umschließen ihn. Fest und warm. Ein Blitz, kurzes Husten, Schleim, Schluss.
Schreiben.
Sonntag, 23. November 2008Schnee fällt. Es ist feucht und dunkel. Seine Beine sind kalt und ohne einen Gedanken an die vorbeirasenden Autos zu verschwenden rennt er über die Straße. Schneematsch spritzt ihn an. Er verdreckt seine Kleider, sein Gesicht. Die Fahrer hupen, sie weichen aus. Er schreit sie an. Er taumelt zwischen den wütenden Blechlawinen. Ein BMW erwischt ihn. Er wirbelt durch die Luft. Schlägt dumpf auf. Blut läuft über sein Gesicht und färbt den grauen Schnee rot. Er steht auf und rennt davon. Der BMW verschwindet in einer Seitenstraße. Der Motor heult auf. Weg ist er.
Blut im Gesicht.
An den Händen. Auf der Jacke. Er rennt von Schmerzen geschüttelt Richtung Brücke. Sie spannt sich wuchtig über den schwarzen Fluss. Passanten stehen im Weg. Er schubst sie weg. Sie mustern ihn angeekelt von oben bis unten. Kinder schreien. Verstecken sich hinter ihren Müttern. Aber auch die werden von ihm zur Seite geschubst. Eine fällt vor einen Bus. Der bremst scharf. Zieht in die Gegenfahrbahn und rammt zwei Taxen. Die Frau wird von zwei Männern von der nassen Straße gezogen. Ihre Tochter kauert am Boden. Die Frau steht unter Schock. Ihr Blick ist leer.
Aber er rennt weiter.
Keiner kann ihn halten. Er schüttelt sich. Die Brücke ist erreicht. Er nimmt die Brüstung. Springt. Kaum hörbar durchbricht er die harte Wasserdecke und wird vom eisigen Wasser verschluckt.
In seiner Wohnung liegt seine Frau. Ihr Körper im noch warmen Badewasser. Ihr Kopf in der Spüle.
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Wahrheit by meistermochi. Heute: Jörg Haider.
Mittwoch, 15. Oktober 2008Von wegen nur die Pietätlosen drücken Strg/Apfel + A!
Alle dürfen das.
Und ich muss meine eigenen Postings gar nicht relativieren.
Weil man manchmal – Holzauge sei wachsam – nur eins und eins zusammenzählen muss.
Das österreichische Nachrichtenmagazin “News” berichtet auf seiner Internetseite, dass Haider zum Unfallzeitpunkt betrunken war. Das habe die Obduktion ergeben. Der Politiker sei “stark alkoholisiert und fahruntüchtig” gewesen.
Es liegt doch auf der Hand!
Er hat Party gemacht.
Und ich sollte bei der Polizei anfangen.
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NACHTRAG >>> 1,8 Promille…
NACHTRAG 2 >>>
Entschuldigung, aber >>> muahaha…
Haider.
Montag, 13. Oktober 2008Ok:
Besoffen war er nicht. Er ist gerast.
Trauerfall im Hause meistermochi.
Freitag, 19. September 2008Das LHC und der Wahn in Teilchen.
Montag, 8. September 2008Erst lachen die Leute und dann sind sie tot!
Mittwoch, 3. September 2008meistermochi vom schwarzen Loch erledigt.
Freitag, 29. August 2008Habt ihr euch schon mal Gedanken darüber gemacht, wie ihr sterben wollt?
Das macht total Spaß. Ich selber würde gerne abstrus sterben. Und habe daher keine Angst vorm LHC. Denn wenn ich schon irgendwann sterben muss, dann doch bitte so cool wie möglich!
Von einem schwarzen Loch eingesaugt, von einer Atombombe wegpustet oder von den rasselnden Ketten eines Panzers überrollt zu werden… das sind Abgänge!
Gut, wenn man die Wahl hat.
Freitag, 22. August 2008Es gibt keinen Gott… aber dafür gibt’s Bach!
Dienstag, 19. August 2008
Ganz klar: meistermochi ist unsterblich.
Sollte ihm aber mal – so mir nichts, dir nichts – der Mond auf den Kopf fallen, hat er einen Wunsch: Dann muss bei der Trauerfeier die Toccata und Fuge in d-Moll von J.S.B. für ihn gespielt werden. Aber nicht von einem First-Class-Organisten. Sondern von einer 78-jährigen Dorforgelvirtuosin. Oldie but goldie!
Die Oma kämpft sich dann neun Minuten durch volle Akkorde und schnelle Passagen… da glühen die Tasten!
Ab Minute drei wird Rheuma-Salbe aufgelegt.
Ab Minute fünf gibts Vicodin und Sauerstoff.
Und ab der Achten Frischblut.
Die Anwesenden recken derweil Kerzen und Feuerzeuge in die Höhe, liegen sich in den Armen und gieren nach dem großen Finale. Knaller!
Feine Szenen spielen sich dann ab, wenn Frau Suhrbier Richtung Krankenwagen zwischen Kondolenzbuch und Trauergesteck erschöpft von der Trage winkt.
Woohooo… you rock, granny!
























