Als großes Finale strebt der Staat die Massenenteignung seiner Bürger an. Bad Banks, Kreditklemme, Währungsabwertung, Anleihecrash und Hyperinflation sind die Werkzeuge derer sich der Staat bedient um sich selbst am Leben zu erhalten.
Wenn der Staat als Dieb agiert, hat er jedoch keine Existenzberechtigung mehr und die Anarchie gewinnt die Oberhand. Zeigte doch die Weimarer Republik, dass es keine bessere Methode gibt, die Grundlagen einer Gesellschaft zu vernichten als die Währung zu ruinieren.
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Der Staat als Dieb.
Donnerstag, 10. September 2009Finanzweisheiten: Gekko & meistermochi.
Freitag, 10. Oktober 2008-
Konkret heißt das in dieser Krise: Die Machtverhältnisse verändern sich. Dieses mal ist wirklich Geld verbrannt. Es hat niemand anders.
Es ist einfach vernichtet.
Das Problem, wenn man das denn nun zum Problem stilisieren will, ist die dadurch entstandene neue Ordnung: Der Westen hat sich runtergewirtschaftet. China, Russland und die Saudis kommen glimpflich davon und sitzen auf riesigen Devisenreserven. Schiere Kohle – nicht gebunden an faule Kredite, krumme Derivate oder sonstwas. Und mit diesem Geld können die jetzt in Seelenruhe Banken übernehmen und als Gönner die produzierende Wirtschaft refinanzieren.
Gerade in den USA und in Europa.
Neue Zeiten brechen an. Von wegen Machtwechsel zu Gunsten von China und Indien in Zukunft. Wir sind schon jetzt an dem Punkt. Man hat uns in der Hand.
KA-POW!
