
Artikel-Schlagworte: „80er“
Becker vs. Agassi
Samstag, 7. November 2009Super Mario ist tot – Lou Albano ist gestorben!
Freitag, 16. Oktober 2009Geht’s geiler? David Lee Roth, Van Halen.
Dienstag, 6. Oktober 2009“Whoooohooodschängderäng!”
Donnerstag, 3. September 2009
Blogger und Zeitgeisttheoretiker André Moch über die Escada-Pleite, die Krise der Luxusindustrie und die Zukunft.
SPIEGEL: Herr Moch, der deutsche Modekonzern Escada ist gerade das jüngste Opfer der Wirtschaftskrise geworden. Bedauern Sie die Pleite?
Moch: Ach es ist schrecklich! Was haben die schon geleistet? Nichts! Aber dann auch noch so zu scheitern… grausam. Und was soll die Münchner Schickeria jetzt tragen? Escada – das war wie zu viel Rouge an heißen Tagen. Eben genau richtig für alternde Misses und die verlebte Grünwalder Damenschaft. Doch nun ist alles aus…
SPIEGEL: Was wäre die Rettung?
Moch: Mehr ist mehr! Mehr Goldknöppe, mehr Fell, mehr Leopard-Dessin, mehr Prince, mehr 80s, mehr von allem. Und Rüschen! Rüschen in mindestens sieben Lagen! Jetzt nicht reduzieren, sondern explodieren…
SPIEGEL: Der Niedergang der Goldknopf-Legende Escada war fast exemplarisch: Erst starb die Gründerin, es folgten Jahre des Missmanagements, zuletzt wechselten die Investoren fast schneller als die Kollektionen.
Moch: Das stimmt. Und wenn man weiß, dass es bei Escada nicht nur Spring/Summer und Fall/Winter Mode gab, sondern auch eine „Pre Fall Collection”, hat man eine gute Vorstellung.
SPIEGEL: Generell: Was ist von deutscher Mode noch übrig geblieben?
Moch: Da möchte ich mal Jil Sander zitieren: “Ich habe vielleicht etwas Weltverbesserndes. Mein Leben ist eine giving-story. Ich habe verstanden, daß man contemporary sein muß, das future-Denken haben muß. Meine Idee war, die hand-tailored-Geschichte mit neuen Technologien zu verbinden. Und für den Erfolg war mein coordinated concept entscheidend, die Idee, daß man viele Teile einer collection miteinander combinen kann. Aber die audience hat das alles von Anfang an auch supported. Der problembewußte Mensch von heute kann diese Sachen, diese refined Qualitäten mit spirit eben auch appreciaten. Allerdings geht unser voice auch auf bestimmte Zielgruppen. Wer Ladyisches will, searcht nicht bei Jil Sander. Man muß Sinn haben für das effortless, das magic meines Stils.” Auf den Punkt, oder?
SPIEGEL: Wie ist es um den Patienten Luxusindustrie insgesamt bestellt?
Moch: Wirklich Erlesenes geht immer. Sie wissen ja: Die Kluft zwischen Arm und Reich wird immer größer – und damit auch der Markt für 20.000 Euro Kostüme, 8 Euro Eis mit Kardamon und Lear-Jets.
SPIEGEL: Ist die aktuelle Krise eine Chance?
Moch: So hergeleitet: Ja, natürlich.
SPIEGEL: Inwiefern?
Moch: Es ist die Chance auf eine neue Blase, auf Neureiche und Whoooohooodschängderäng! Kassekassekasse!
SPIEGEL: Ist Escada also doch noch zu retten?
Moch: Wie gesagt, Explosion statt Reduktion und die Seidenblusen wedeln vielleicht bald wieder im Fahrtwind. Aber Ihre Frage müsste anders lauten. Sie müssten fragen, ob die 80er wiederkommen.
SPIEGEL: Und kommen Sie wieder?
Moch: Hat „The Hoff” Brusthaar? Also – alles offen.
SPIEGEL ONLINE: Herr Moch, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.
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Und noch mehr INTERVIEWS auf meistermochi.de.
Sylvester Stallone.
Freitag, 28. August 2009
Jetzt auch mit Prädikat.
Lo-Fi- bzw. Rage-Against-The-Machine-Zausel oder so spielen 80er Hits! Tja, sie kriegen Euch alle!
Dienstag, 25. August 2009Wo kann man die mieten?
Automobiles Design. 80er: Eins. 00er: Null.
Sonntag, 16. August 2009Ein Auto.

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Eine Handseife.

Die Essenz der goldenen 80er: Brian Ferry.
Mittwoch, 5. August 2009Wobei ich mich mal eben für die Wiki-Macher
entschuldigen muss. Da sieht der Ferry ja aus
wie eine Mischung aus Roland Kaiser und
Udo Jürgens gedressed in Michael Jacksons
Billie Jean Jacke!
Geht’s noch?
Michael Jackson präpariert seine Schuhe! Selber!
Donnerstag, 23. Juli 2009On stage: Michael Jackson an The Jackson 5.
Mittwoch, 22. Juli 2009Michael Jackson: Bad.
Dienstag, 21. Juli 2009Bin ja maximaler Jeff Goldblum Fan.
Montag, 13. Juli 200980er: I [HERZ] ARTE.
Sonntag, 12. Juli 2009Michael Jackson: Trauriges Interview am Set von “Beat It”.
Dienstag, 7. Juli 2009Michael Jackson singt für James Brown, die alte Düse!
Samstag, 4. Juli 2009Michael Jackson & The Jacksons “Can you feel it”: Eine Studie.
Donnerstag, 2. Juli 2009Nennt mich fanatisch: Hier kommt ein Clip in wirklich schlechter Qualität. Ich bitte Euch, wenigstens die ersten 2 1/2 Minuten zu gucken. Die Jacksons inklusive MJ performen “Can you feel it” live. Ca. bei Minute 1 übernimmt MJ das Mikro. Und merkt Ihr, was passiert?! Der Mann hat Talent! Bei Minute 1.50 übernimmt wieder ein Bruder. Und die Show ist vorbei… hihi.
Und überhaupt: Was ist das eigentlich für ein Wahnsinns-Song?! Und dieser abgefahrene Videoclip! Genial! Ich liebe es! Angucken:
Der Clip beweist: Superteure Effekte aus dem Computer ersetzen wirklich gute, packende und visualisierende Ideen niemals!
Kunst, Pop, Michael Jackson: Ins kulturelle Unterbewusste eingefressen.
Mittwoch, 1. Juli 2009
“Mit dem plötzlichen Tod des Idols in Los Angeles am vergangenen Donnerstag ist nicht nur einer der ganz Großen der goldenen Pop-Ära der achtziger Jahre verschwunden, sondern es versiegt auch eine Inspirationsquelle für Künstler, die sich mit den gleißenden Oberflächen der Popkultur, den Extremen des Starkults oder zuletzt auch mit dem langsamen Untergang eines ehemals mächtigen kulturellen Zeichensystems der Reagan-Phase auseinandersetzen.”
von Kito Nedo | art . Das Kunstmagazin
I was working as a waitress in a cocktail bar. That much is true.
Mittwoch, 1. Juli 2009Bata Illic, Roland Kaiser UND Human League bei Ilja Richter in der Sendung. 1982. Jungejunge, das waren Zeiten.
Madonna: Like A Virgin vs. Billie Jean, 1985.
Dienstag, 30. Juni 2009Die kleine Madonna zitiert den King of Pop.
Und damals war er erst ca. 10 Jahre so richtig
dick dabei. 10 weitere grandiose Sommer sollten
folgen: Bad, Smooth Criminal, Dirty Diana, Man in
the Mirror, The way you make me feel, Jam,
Dangerous, Scream, Earth Song…
Huiuiui.
The Outrunners.
Dienstag, 30. Juni 2009Seeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeehr geil! AUF MYSPACE
Zitat:
“The Outrunners music basically consist of five awesome ingredients:
1. Pierre de la Touche (Which = awesomest name ever)
2. Stephen Falken
3. 80´s Futuristic -think Skatebaard- Synth.
4. Fred-Falke-like French touch house bass! <3
5. Drums with echo, like in Miami Vice!”






