Archiv für die Kategorie „sport“

Ich “blogge” weiter.

Samstag, 20. Februar 2010

Natürlich gibt es weiterhin neuen Kram von mir.
Lyrik, Texte, Kurzprosa sowie Mädchen, Gedanken
und Experimente auf:

andré moch

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Pause.

Dienstag, 12. Januar 2010

Wegen akuter Arbeitswut.

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All time favorite.

Sonntag, 29. November 2009

Neben Boris.

via

Becker vs. Agassi

Samstag, 7. November 2009

Lucky boy!

Freitag, 31. Juli 2009

Balljunge und junge Profi-Spielerin beim Tennis.

“Die bigotte Art der Clubs kotzt mich an.”

Freitag, 17. Juli 2009

Interview mit Blogger und Zeitgeisttheoretiker André Moch über hervorragende, aber übersehene Trainertalente, das Geschäft Fußball und die neue Macht der Trainer.

ZEIT ONLINE: Herr Moch, Trainerentlassungen gehören längst zu den festen Ritualen des Profifußballs. Wenn aber Fußball-Lehrer von sich aus kündigen, ist das so ungewöhnlich, dass Klub-Verantwortliche ratlos sind und Wolfgang Holzhäuser von Bayer Leverkusen an die “Trainer-Ethik” appelliert. Was ist das?

Moch: Die Trainer werden sich endlich ihrer Selbst bewusst. Denn es ist mitnichten so, dass eine Truppe – selbst wenn sie mit Spitzenkräften besetzt ist – Siege von allein eintütet. Da braucht es einen, der die Zügel in der Hand hält. Und am besten jemanden, der sich seine Leute auch selber ins Team holt. Klar, dass so ein Mann dann eine absolute Schlüsselposition im Verein besetzt und Macht hat. Wenn so einer dann geht – auch mal vor Vertragsende – ist das natürlich hart. Beispiel Felix Magath: Er ist bei Wolfsburg auf dem Höhepunkt abgetreten. Natürlich jaulen da die Wölfe im VfL-Vorstand. Aber wenn er nächstes Jahr nur im Mittelfeld rumgedümpelt wäre… zack wäre er gekickt worden. Ohne mit der Wimper zu zucken. Und da sage ich ganz ehrlich: Die bigotte Art der Clubs kotzt mich an.

ZEIT ONLINE: Im Fall von Bruno Labbadia schien die Sache etwas komplizierter zu sein.

Moch: Labbadia war etwas ungestüm mit seinem Interview. Aber er ist noch recht frisch im Trainergeschäft auf Spitzenniveau. Also: Sei’s drum.

ZEIT ONLINE: Noch zahlen die Klubs ungern Ablösesummen für Trainer. Der FC Bayern München hat sich strikt geweigert, Louis van Gaal aus seinem Vertrag zu kaufen, obwohl der auf der Wunschliste ganz oben stand.

Moch: Jetzt haben sie ihn ja und bezahlen wohl mit einem Freundschaftsspiel. So behalten alle ihr Gesicht.

ZEIT ONLINE: Ottmar Hitzfeld verweist auf die Vorbildfunktion des Trainers gegenüber seinen Spielern. Und Jupp Heynckes kritisiert Ausstiegsklauseln, weil sie die notwendige Identifikation mit dem Verein und der Region fragwürdig erscheinen lassen.

Moch: Hitzfeld und Don Jupp sind zwei echte Gentlemen. Meine Meinung ist aber, dass gleiches Recht für alle herrschen muss. Sonst holt man sich Magengeschwüre. Insofern sollte es Burn-Out-Ottmar mittlerweile besser wissen. Und ach ja: Profispieler interessieren sich in erster Linie für Geld und Prestige. Und dann gibt es da noch Lukas Podolski.

ZEIT ONLINE: Es fällt auf, dass kaum neue Gesichter auftauchen und stattdessen die altbekannten Trainer innerhalb der Bundesliga ständig rochieren. Hat der deutsche Fußball ein Trainer-Nachwuchsproblem?

Moch: Ach was! Ich finde das toll! Das ist wie im Karussell: Noch ‘ne Runde, noch ‘ne wilde Wahnsinnsfahrt! Da flattert Funkels Friedhelm die Trainingsjacke – und zwar Kloppo um die Ohren… das will ich doch sehen!

ZEIT ONLINE: Trotzdem wird an der Qualität der Trainerausbildung in Deutschland gezweifelt. In Holland soll sie besser sein.

Moch (brüllt): Wer sagt das? Sammer, die alte Tröte?!

ZEIT ONLINE: Ja, er…

Moch: Ruhe! Wer sowas von sich gibt hat einfach keine Ahnung! Fakt ist, dass Holland – allein schon bedingt durch die Größe – ein wenig flexibler ist. Dann war es das aber schon. Wissen Sie, heute gehört es auch dazu, den Spielern mal zu sagen, wie Sie sich zu ernähren haben. Was rät ein Holländer da? “Frikandeln vor’m Spiel – der Tore gibt’s viel”? Lächerlich!

ZEIT ONLINE: Dennoch fällt auf, dass seit längerer Zeit kein deutscher Trainer – bis auf den “Halbspanier” Bernd Schuster – in einer der europäischen Top-Ligen gearbeitet hat.

Moch: Daran können Sie sehen, dass es einfach stimmt in der deutschen Bundesliga.

ZEIT ONLINE: Nach dem überraschenden Gewinn der deutschen Meisterschaft könnte das Magath-Modell mit der für Bundesliga-Verhältnisse einzigartigen Bündelung von Kompetenzen Nachahmer finden.

Moch: Ich hoffe das. Ich halte das Trainermodell englischer Prägung für top. Klar muss der Trainer da einiges im Auge behalten und ein wirklich abgezockter Hund sein. Kein Job für einen Slomka beispielsweise. Aber auch für den wird es weiterhin Arbeit geben. Keine Bange.

ZEIT ONLINE: Die Stellung des Trainers in den englischen Klubs ist insgesamt eine andere.

Moch: Und das ist wie gesagt gut so. Die Manager sollen die Kohlen ranschaffen. Der Trainer soll seine Spieler bekommen, trainieren und aufstellen, sichten lassen und alles rund um die sportlichen Fragen koordinieren. Dann kommt auch der Erfolg. Weil Demokratie im Fußball nicht funktioniert. Klare Linien aber schon.

ZEIT ONLINE: Klingt eigentlich selbstverständlich. Warum handeln viele Trainer nicht nach diesem Grundsatz?

Moch: Man muss sie auch lassen. Schließlich bleiben Sie am Ende Angestellte. Alex Ferguson von Manchester United mal ausgenommen. Der ist sein eigener Herr. Beeindruckt der Mann!

ZEIT ONLINE: Im vergangenen Jahr waren die Verantwortlichen beim HSV zwischenzeitlich belächelt worden, weil sie sich auffallend viel Zeit für die Suche des Nachfolgers von Huub Stevens genommen hatten.

Moch: Ja oder denken wir nur daran was auf Schalke – oder besser – in ganz Deutschland los war, als Tönnies monatelang gesucht hat. Aber er hat Magath gefunden und das ist ein großer Verdienst des Fleischers aus Rheda-Wiedenbrück.

ZEIT ONLINE: Bitter nur, dass der im Fall des HSV mit großem Aufwand auserwählte Martin Jol nach einem Jahr schon wieder das Weite suchte.

Moch: Nochmal: Was wenn Jol mit dem Team gegen den Abstieg gekämpft hätte? Und das geht bekanntlich ganz schnell wenn sich drei oder vier Schlüsselspieler unglücklich verletzen und ausfallen. Ich wette mit Ihnen: In diesem Falle hätte Jol nicht mal neun Monate in Hamburg verbracht und er wäre kurz nach der Winterpause gefeuert worden. Gnadenlos. Deswegen: Schluss mit dem bigotten Getue, Bundesliga! Das Leben ist kein Entmüdungsbecken!

Zum Original.

Und noch mehr INTERVIEWS auf meistermochi.de.

„Wenn Sie nachts am Steilhang im Eissturm nur einen Zeh verlieren, ist das ja schon ein Erfolg.“

Donnerstag, 11. Juni 2009

Welche Frau erklimmt als Erste alle Achttausender des Planeten? Vier Top-Bergsteigerinnen sind im Rennen, eine davon ist die Österreicherin Gerlinde Kaltenbrunner. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE analysiert Blogger und Zeitgeisttheoretiker André Moch ihre Rivalinnen, spricht über die Faszination der Höhe und Kaltenbrunners nächstes Ziel – den K2.

SPIEGEL ONLINE: Herr Moch, Gerlinde Kaltenbrunner hat vorige Woche den Lhotse in Nepal bezwungen, den vierthöchsten Gipfel der Erde. Allerdings erst im dritten Versuch – was lief jetzt besser als bei vorherigen Expeditionen?

Moch: Mit Sicherheit hat sie aus den vorangegangenen Versuchen ihre Schlüsse gezogen. In der Szene ist sie für ihre akribischen Analysen bekannt. Auch was das Wetter angeht. Sie hatte jetzt sehr gute Wetterbedingungen bei Ihrem Erfolg und kann sich endlich neuen Aufgaben widmen.

SPIEGEL ONLINE: Was verstehen Sie unter “gutem Wetter” auf 8516 Meter Höhe?

Moch: Das ist natürlich relativ. Aber wenn Sie nachts am Steilhang im Eissturm nur einen Zeh verlieren, ist das ja schon ein Erfolg.

SPIEGEL ONLINE: Die Spanierin Edurne Pasaban, die im Mai den Kangchendzönga bestieg, ist jetzt neben Kaltenbrunner die einzige Frau, die zwölf Achttausender-Gipfel erreicht hat. Gibt es einen Kampf darum, wer als erste Frau alle 14 schafft?

Moch: Ja. Auch wenn das die Damen nie zugeben würden. Pasaban würde Kaltenbrunner auf ihrem Weg nicht den Gipfel runtertreten – das ist keine Frage. Aber im Tal Skat kloppen ist auch undenkbar. Da dreht es sich um ganz andere Dinge.

SPIEGEL ONLINE: Um welche?

Moch: Im Tal? Wo habe ich den Helm der Konkurrentin versteckt zum Beispiel. Wer wimmelt Sie ab, falls Sie nachfragt? Und wo ist überhaupt meiner? Frau kämpft mit allen Tricks. Ich finde das legitim!

SPIEGEL ONLINE: Gerlinde Kaltenbrunner fehlen noch K2 und Everest, Edurne Pasaban muss noch Shisha Pangma und Annapurna bezwingen – wer hat das leichtere Restprogramm?

Moch: Die Gerlinde. Denn der K2 und der Mount Everest sind für eine Top-Bergsteigerin mit so viel Wumms keine „Aufgaben” im eigentlichen Sinn. Sie sind keine Arbeit. Sie ziehen Dich geradezu nach oben. Magnetisch. Durch Wind und Wetter, Eis und Schnee.

SPIEGEL ONLINE: An beiden Bergen war Kaltenbrunner bereits, musste aber die Besteigungen abbrechen. Woher nimmt sie die Motivation, es immer wieder zu versuchen?

Moch: Wie ich bereits sagte: Eine Top-Bergsteigerin wird geradezu magisch nach oben gezogen. Aber bis Sie zu einer bergerklimmenden Spitzenkraft werden, müssen Sie auch mal Niederlagen einstecken. Nur das prägt und macht einen besser. Gerlinde Kaltenbrunner hat jetzt die Erfahrung und ist top… ich spüre das.

SPIEGEL ONLINE: Und der Everest?

Moch: Zwei Worte: Gerlinde Himmelfahrt.

SPIEGEL ONLINE: Wissen Sie, wann Pasaban ihre 13. und 14. Besteigung plant?

Moch: Erstmal muss ihr Kaltenbrunner dem Helm wiedergeben. Und dann sehen mal weiter.

SPIEGEL ONLINE: Herr Moch, im Jahr 2007 haben Sie zusammen mit der Spanierin Pasaban einen Gipfel bezwungen…

Moch: Leider war die Brockenbahn an diesem Tag außer Betrieb. Aber das Gulasch oben war hervorragend. Riesige Portionen. Hier muss ich sagen, hat Sie mich dann mit Ihren Nehmerqualitäten überrascht. Yeti aufgepasst!

SPIEGEL ONLINE: Kennen Sie auch die anderen Konkurrentinnen Kaltenbrunners? Nives Meroi aus Italien und Oh-Eun Sun aus Südkorea, die elf Achttausender bestiegen haben?

Moch: Kleine Fische. Aber trotzdem ist der Wettbewerb da. Auf jeden Fall.

SPIEGEL ONLINE: Wettbewerb hin oder her – ein wenig eilig hat es Gerlinde Kaltenbrunner schon. Nach nur zwei Wochen in Deutschland reist Sie jetzt zum K2.

Moch: Ich sage ja: Die schenken sich nichts.

SPIEGEL ONLINE: Blieb denn genug Zeit zur Regeneration?

Moch: Na hören Sie: Die Frau ist ein Profi! Davon gehe ich aus!

SPIEGEL ONLINE: Wenn sie alle 14 Achttausender schafft – was wäre danach die nächste Herausforderung?

Moch: Traditionell Reinhold Messners Bart klauen. Ich bin jedenfalls gespannt.

SPIEGEL ONLINE: Herr Moch, wir danken Ihnen für dieses Gespräch.

Von gestern?

Samstag, 6. Juni 2009

Roger Federer tritt Arsch.

Dienstag, 19. Mai 2009

Der FC Bayern München: Die Fehler wurden vor Klinsmann gemacht.

Samstag, 18. April 2009

Ich war für Klinsmann. Und bin immer noch für ihn. Er kann die Dinge richtig anpacken und in die Wege leiten. Aber er hat Fehler gemacht. Muss man jetzt nicht wieder alle aufzählen. Nur eins: Mit dem Rensing-Dilemma hat er mich richtig geärgert!

Michael Rensing abzusägen ist eine reine Alibi-Handlung, um von den eigenen Fehlern abzulenken: Vom Unvermögen, die Abwehrreihen zu ordnen und für Kontinuität bei Taktik und Aufstellung zu sorgen!

Aber gut… das eigentlich Problem liegt woanders.

Der Kardinalfehler war, Felix Magath zu feuern!

Hoeneß sucht seit Jahren einen Nachfolger. Er findet keinen. Und den besten Mann als Teammanager englischer Prägung haben er und andere verprellt. Wie einen dummen Jungen haben sie Magath vom Hof gejagt. Jetzt wird er mit Wolfsburg Meister.

Und Hoeneß guckt blöd aus der Wäsche, Lattek weint. Eigentlich könnte hier schon Schluss sein. Nur eines noch:

Toni Kroos, Piotr Trochowski, Guerrero. Tafelsilber-Athleten der Nachwuchsarbeit des FC Bayern. Alle verliehen oder verkauft.

Dafür setzen sie in München auf einen alten Oddo, einen Lucio, der seine besten Tage hinter sich hat und einen Butt der – statt “Sicherheit” zu geben – die Bälle vertendelt.

Dazu wird ein Janssen wieder abgegeben und ein Podolski wird vergrault.

Aber Ottl und Lell müssen als Notnagel für eine verfehlte Defensivpolitik die Köpfe hinhalten…

Klar: Alles unterschiedliche Spielertypen auf unterschiedlichen Positionen. Aber der Weg des Stumpfsinns wird deutlich. Und das ist nur eine der vielen Baustellen des FC Bayern München dieser Tage.

Mehr noch gibt es hier und hier.

Dummes Zeug von Günther Netzer: “Magath macht zu viel!”

Freitag, 17. April 2009

Fußball-Ikone Günther Netzer rät Felix Magath zur Aufgabe einer seiner drei Posten bei Bundesligist VfL Wolfsburg. „Er muss sich von den Pflichten eines Managers und Geschäftsführers befreien“, forderte Netzer in seiner Kolumne der Bild-Zeitung. „Magaths Stärke liegt eindeutig in der täglichen Arbeit mit den Spielern“, begründete Netzer.

Günther Netzer, das ist doch grober Unfug!

Magath hat den genau richtigen Machtumfang. Die Macht, die ihm beim FC Bayern gefehlt hat, um noch mehr zu erreichen. Er hat jetzt die Spieler die er braucht. Zu behaupten, Magath könnte seinen Job nicht, grenzt an eine Unterstellung! Ich glaube auch kaum, dass er überlastet ist. Mit Sicherheit hat er genug Leute, die ihm den Kleinkram vom Leib halten.

Schweig, Günther!

***

Es sei an Rudi Völlers Wutrede erinnert…

Völler im Interview mit Waldemar Hartmann.

Netzer (wird zugeschaltet):
“Es stimmt, dass wir früher auch schlecht gespielt haben. Wir haben dann auch zehn Klassespiele nacheinander abgeliefert. Aber so eine Anhäufung, wie sie jetzt Rudi Völlers Mannschaft abliefert, gab’s bei uns nicht. Er kann froh sein, wie er bei uns im letzten Jahr noch weggekommen ist.”

Völler:
“Die zehn überragenden Spiele hintereinander will ich aber gesehen haben. Das muss vor dem Zweiten Weltkrieg gewesen sein!”

Fußball in den 80ern.

Donnerstag, 26. März 2009

Ehrlicher und von besonderer Ästhetik.

Herrlich! Jetzt bei den 11 Freunden.

Und guck auch hier… KLICK

via

Vitali Klitschko.

Samstag, 21. März 2009

“Wänn Gägner bewusstlos am Bodän liegt, man braucht kaine Punkttrichtärrr.”
-
°_°’

Antonio Cassano.

Freitag, 19. Dezember 2008

Bei Real spielte Cassano wenig und aß viel. Zwischenzeitlich brachte er bei 1,75 Meter 91 Kilogramm auf die Waage. Clubkamerad Ronaldo taufte ihn “Gordito” (Dickerchen), da der Spitzname “El Gordo” (der Dicke) bereits vom Brasilianer selbst gepachtet war. Beide verstanden sich ausgezeichnet: “Klar, auch Ronaldo gefallen geile Schnitten. Ich hatte bislang 600 bis 700 Frauen – er sicher mehr”, schreibt Cassano in seiner Autobiographie.

Muahaha.

tennismomente . part 9 | Boris Becker

Mittwoch, 8. Oktober 2008

Boris Becker, meine Damen und Herren.

tennismomente . part 8 | Jimmy Connors

Dienstag, 7. Oktober 2008

Kampfsau Connors: …but after surgery on his deteriorating left wrist, he came back to play 14 tournaments in 1991. An ailing back forced him to retire from a five-sets match in the third round of the French Open against Michael Chang, the 1989 champion. But Connors made an improbable run to the US Open semifinals at the age of 39. On his birthday, he defeated 24-year-old Aaron Krickstein 3–6, 7–6(8), 1–6, 6–3, 7–6(4) in 4 hours and 41 minutes, coming back from a 2–5 deficit in the final set. Connors then was defeated in a semifinal by the reigning French Open champion, Jim Courier.

tennismomente . part 7 | John McEnroe

Montag, 6. Oktober 2008

McEnroe nach seinem dritten U.S. Open-Titel.
Trotzdem noch ein Bubi.

tennismomente . part 6 | Steffi Graf

Sonntag, 5. Oktober 2008

Unantastbar: die Gräfin! Hier bei ihrem
unnachahmlichen Rückhand-Slice.

tennismomente . part 5 | Pete Sampras

Samstag, 4. Oktober 2008

Pistol Pete: Der derzeit noch erfolgreichste Spieler aller Zeiten.
Hier blutjung nach seinem ersten U.S. Open-Titel.

tennismomente . part 4 | Jimmy Connors

Freitag, 3. Oktober 2008

Connors, die alte Kampfsau.