Archiv für die Kategorie „special spezial“

Ich “blogge” weiter.

Samstag, 20. Februar 2010

Natürlich gibt es weiterhin neuen Kram von mir.
Lyrik, Texte, Kurzprosa sowie Mädchen, Gedanken
und Experimente auf:

andré moch

Klick das Bild!

Pause.

Dienstag, 12. Januar 2010

Wegen akuter Arbeitswut.

Bitte klickt das Bild!
-11_POP_ARTISTS


Luder.

Dienstag, 22. Dezember 2009

luder

HEINER MEYER by PARTOUT FINE ARTS.

Samstag, 24. Oktober 2009

via

Macht Geld frei?

Freitag, 7. August 2009

Freunde,
heute habe ich etwas ganz Besonders für Euch: Einen Gastbeitrag des von mir hochgeschätzten Benjamin Blaesi. Er bloggt im allerbesten liberalen Sinne hier. Und zwar so konsequent, dass man sich selbst ertappt, sich auch mal herrlich daran reiben kann und natürlich immer wieder hinklickt.

Also: Macht Geld frei? Das war meine Frage. Und hier seine Gedanken dazu:

Erstens
Die libertäre Definition von Freiheit – Freiheit als Abwesenheit von Zwang und Gewalt:

Diese Art von Freiheit ist nicht abhängig von Geld. Vielmehr sind die Kultur, die ethisch-moralischen Vorstellungen und der Charakter der betreffenden Personen ausschlaggebend.

Doch Geld ist die Voraussetzung für ein marktwirtschaftliches, neuzeitliches Sicherheitswesen. Denn je mehr Wohlstand vorhanden ist, umso ausgeklügelter die Schutzmechanismen, die das Individuum erstehen kann, umso gerechter auch die Justiz, denn der Rechtsfindung stehen nun bessere Mittel zur Verfügung, um über Schuld und Unschuld eines Verdächtigen zu urteilen.

Zweitens
Freiheit als Handlungsspielraum: In dieser heutigen, von Technik und Technologie durchdrungenen Welt existieren eine Myriade Handlungsmöglichkeiten, Tausende mehr als im Mittelalter oder in der Antike. War die Anzahl Freizeitmöglichkeiten vor ein paar hundert Jahren gerade mal auf Beizenbesuch, Bordellbesuch, Ausflug an den nahen See und Daheimbleiben bei Kind und Familie beschränkt, kann man heute zwischen chinesischem Take-Away und französischem Fünfsternerestaurant, Stripshow und Casinobesuch, Ferien in Hawaii und Pazifikkreuzfahrt auswählen (nicht zu vergessen all die Vergnügungen, die in digitalen Maschinchen wie iPhones oder Wiis schlummern).

Dies alles sind Optionen, die sich nur in einer stark arbeitsteiligen Wirtschaft erdenken lassen. Doch Arbeitsteilung erfordert Handel: Hunderte Tauschgeschäfte werden getätigt, bloss um einen simplen
Bleistift in die Papeterie deiner Kleinstadt zu liefern. Transaktionen, die Geld als Tauschmittel bedingen. – Der Direkttausch (Ware/Ware) wird durch einen Kauf (Ware/Geld) ersetzt, wodurch beliebige Transaktionen zwischen beliebigen Personen erst möglich werden. Die zeit- und kraftraubende Suche nach einem passenden Tauschpartner (der die gewünschte Ware hat und bereit ist, sie gegen die angebotene Ware einzutauschen) entfällt. Das einzige, das verhandelt werden muss, ist der Preis.

Womit ein anderer Vorteil des Geldes angesprochen wäre: Es ermöglicht den Preismechanismus, ohne den die “effiziente Allokation der knappen Ressourcen” schwer möglich wäre und dessen Abwesenheit einerseits zu grober Ineffzienz, d.h. blatanter Verschwendung führen würde, andererseits das Unternehmertum verkrüppeln würde, da es gerade die Preise sind, die dem Unternehmer erlauben, Angebot und Nachfrage zu kennen und so momentane Entscheide zu fällen und zukünftige Tätigkeiten zu planen.

Die Existenz von Geld ist zwar nicht Bedingung eines freien Marktes, da dieser, d.h. der freiwillige Tausch von Gütern, auch ohne Noten und Münzen möglich ist. Geld verhilft dem Kapitalismus aber erst zu seiner
Blüte. Die Genialität des Marktes wäre ohne Geld kaum sichtbar.

Geld ist somit der Schlüssel zum Wohlstand. Die Abschaffung von Geld würde folglich nicht ins sozialistische Paradies führen, sondern die Menschheit um Jahrtausende zurückwerfen und uns nicht zur unsere technologischen Gadgets kosten, sondern vermutlich auch ein gutes Stück Zivilisation.

Wohlstand wiederum kreiert Handlungsoptionen, die einen anderen Aspekt des breiten Konzepts der Freiheit darstellen, da ihr Vorhandensein erst die Selbstverwirklichung des Menschen ermöglicht. Das Individuum ist also umso freier, je mehr Möglichkeiten ihm offen stehen.

Somit darf ich schliessen, dass sich der Mensch einzig im freien Markt, in den ein gesundes Geldwesen integriert wurde (keine planwirtschaftliche Verkrüppelung, wie sie heute existiert), frei und kreativ entfalten kann. Der Humanismus bedingt also genau wie der Individualismus (denn beide fordern die Selbstverwirklichung des Einzelnen) die Existenz von Geld.

Drittens
Geld befreit auch den Geiste, denn erst genügend grosser Wohlstand ermöglicht uns, zu sinnieren. Nachzudenken. Müssiggang zu treiben (gedanklich wie fleischlich).

Viertens
Das post-scarcity-Zeitalter lässt sich nur erreichen, wenn der Kapitalismus genauso angenommen wird wie neue Technologien. Das Erreichen dieses Punktes, wo Maschinen sämtliche Produktions- und Fertigungsprozesse übernehmen und auch eine Unzahl Dienstleistungen anbieten können, würde nicht nur den Handlungsspielraum des Individuums extrem vergrössern, sondern ihn auch der ‘Pein der Arbeit’ entbinden, da er sich nun nicht mehr selber ernähren müsste, sondern von Maschinen genährt, gekleidet und technologisch ausgerüstet werden würde. Der Mensch hätte also seine gesamte Lebenszeit zur Selbstverwirklichung zur Verfügung und müsste sich keine Sorgen mehr um seine Arbeitsstelle oder die Bezahlung der Hypothek machen.

Fünftens
Einzig der Kapitalismus kann die Menschen in den Besitz jener Technologien bringen, die ihn nicht nur ferne Galaxien entdecken lassen werden, sondern ihn auch von Krankheit, Zerfall und Tod befreien werden, also den transhumanistischen Traum verwirklichen.

-

Nochmal danke, Benjamin!

Getwitter 2: Wo ich war, was ich tat, als Michael Jackson ging.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Ich folge Ashton Kutcher. Er tweetet… ich retweete.

Ein panischer Ausbruch.

Dann Kritik an ARD und ZDF.

Ich wehre mich gegen… DAS.

Aaaaaaaaahhhh.

Just trust CNN.

Medienkritik.

CNN, CNN, CNN.

Behave!

Da wird mir relativ früh klar…

Um nochmal die Verhältnisse zurecht zurücken.

Reuters India?

9 von 10.

Verweigerung.

Interessant: Die verschiedenen Phasen.
Hier Selbstbeschwörung.

Wirres Zeug.

Traue nur den besten Quellen.

Skurille Hoffnung.

Ich leugne erregt.

Und sehr erregt.

So langsam aber sicher.

Ende.

Ja, so war das.

***

Und wo warst du?

Michael Jackson & The Jacksons: Ad for Pepsi. My favourite!

Mittwoch, 29. Juli 2009

Minute 0.11 – 0.15.

Großartigkeit hat einen Namen!

Lil’ Mike.

Dienstag, 28. Juli 2009

via

Andy Warhol interviewt Michael Jackson.

Samstag, 25. Juli 2009

Park Avenue, New York. Andy Warhol interviewt den damals achtzehnjährigen Michael Jackson für sein Interview Magazine. Der Kaviar wird serviert. Michael Jackson: »Ist das Kaviar?!« – Andy Warhol: »Ja, hättest du gerne welchen?« – Michael Jackson: »Ich brenne nicht gerade darauf …!«

via

Bad & Ghostbusters: Drawn together.

Mittwoch, 22. Juli 2009

via

Michael Jackson: Der letzte Megastar?

Donnerstag, 9. Juli 2009

Das musst du dir mal reinziehen: Aus Thriller wurde erst “The Girl Is Mine”, Duett mit Paul McCartney, ausgekoppelt. Dann “Billie Jean”, dann “Beat It” und danach erst “Thriller” (!) mit diesem für die Zeit damals unglaublichen Video.

Was da abging! “MJ was on fire”. FOR REAL!

Ach und das ist so toll, diese alten Charts. “Billie Jean” auf der Eins, “Do You Really Want To Hurt Me” von Culture Club zu der Zeit auf der Vier.

Dann “Beat It” auf der Eins. Und “Let’s Dance” von Bowie auf der Drei, Falco in den USA damals mit “Der Kommisar” auf der Fünf.

***

Wahnsinn! Video: Ab Minute 2. Da wird selbst Diana Ross umgeblasen.

UND DAS WAR ALLES VOR BAD, DANGEROUS, HISTORY, WELTTOURNEEN…

Michael Jackson: Wie du ihn noch nicht gesehen hast.

Mittwoch, 8. Juli 2009

I’m always in the spotlight but I’m shy of the spotlight.

Reverend Al Sharpton bei MJs Trauerfeier. Worte an die Kinder:

Dienstag, 7. Juli 2009

What a sad and unfair life. Aber wie auch immer:
Er hat alles gegeben… Rest In Peace Michael Jackson.

Infos zu Al Sharpton.

Michael Jackson: Trauriges Interview am Set von “Beat It”.

Dienstag, 7. Juli 2009

HEUTE, 18 UHR: Ich twittere über Michael Jacksons Trauerfeier. Seid ihr mit mir? Beat It!

Dienstag, 7. Juli 2009

HIER: http://twitter.com/andremoch

FREUNDE: HEUTE ab 18 UHR twittere ich über Michael Jacksons Trauerfeier. Seid ihr mit mir? COOL! Beat It!

Dienstag, 7. Juli 2009

LIVE HIER: http://twitter.com/andremoch

http://mjjpictures.free.fr/bad/shortfilms/ce/009.jpg

http://mjjpictures.free.fr/bad/shortfilms/ce/012.jpg

http://mjjpictures.free.fr/bad/shortfilms/ce/007.jpg

Bilder via…

Michael Jackson singt für James Brown, die alte Düse!

Samstag, 4. Juli 2009

Madonna: Like A Virgin vs. Billie Jean, 1985.

Dienstag, 30. Juni 2009

Die kleine Madonna zitiert den King of Pop.
Und damals war er erst ca. 10 Jahre so richtig
dick dabei. 10 weitere grandiose Sommer sollten
folgen: Bad, Smooth Criminal, Dirty Diana, Man in
the Mirror, The way you make me feel, Jam,
Dangerous, Scream, Earth Song…

Huiuiui.

Michael Jackson für Pepsi und Suzuki.

Sonntag, 28. Juni 2009

Er hätte sein Leben lang nur schwarze Anzüge und Fliege tragen sollen. OK: Und rote Lederjacken. Ach so ja: Und Glitzerkram.

Für Pepsi, kurz.

Für Pepsi, bombastisch lang.

via I

via II

Michael Jackson, Ikone, Held und Legende, ist nicht tot: “I always wanted to do music that influences and inspires each generation. Lets face it, who wants mortality?”

Freitag, 26. Juni 2009

Videoclip: aus Captain EO.

Habe ich damals in 3D im Eurodisney gesehen. Ich kann
es einfach nicht fassen. Meine Welt hat er jedenfalls
geprägt. Ich hab tausend Erinnerungen. Und live
habe ich ihn erlebt. Damals gab es noch richtige
Konzertkarten – nicht diese uniformen GetGo-Tix.

Michael Jackson! Thriller! Moonwalk! Michael Jackson!

“Lets face it, who wants mortality?” He did it.

Danke.

Nachruf in der ZEIT.

Huldigung im Spiegel.

Und hier kommen noch ein paar Leckerbissen!

Screenshots von der Ticket-Site seiner jetzt gecancelten Konzerte. Tolle Videos sind da eingebunden. Klar: Sehr pathetisch alles. ABER: Da ist tolles und sehr rares Material dabei. KLICK auf eines der Bilder und du bist drüben und kannst dir das wirklich coole und authentische Zeug angucken. Crazy Fans, tolle Konzert-Impressionen. Wahnsinn! Und nicht auf YouTube…

Die Videos haben mitunter so ihre Längen.
Durchhalten: Es lohnt sich!

Michael Jackson dankt seinem Idol James Brown:

Und ich ihm.

Michael Jackson just passed away.

Meine Jugend ist damit definitiv vorbei.

Das Apollo Theatre in New York zollt Tribut:

Ein Auftritt Michael Jacksons im Apollo. Aus seinem Spätwerk
quasi. Aber noch immer extrem explosiv:

Und weil’s so cool ist hier die Apollo-Huldigung für MJs Vorbild:

MJ bei ui.de

MJ bei wortvogel.de

MJ bei spreeblick.de

MJ bei konzentrat.org

MJ bei hermsfarm.de

MJ bei pierre-markuse.de

MJ bei peter-noster.de

MJ bei tristessedeluxe.blogger.de

MJ bei brainwash.webguerillas.de

MJ bei basicthinking.de

MJ bei Kanye West

MJ bei eyesaiditbefore.de

MJ bei killefit.de

MJ bei budimon.de

MJ bei n e r d c ore.de

MJ bei 78s.de

MJ bei cafedigital.de

MJ bei amypink.com

MJ bei datenvandalen.de

MJ bei fuenf-filmfreunde.de

MJ bei bloggstarr.de

MJ bei nicorola.de

MJ bei macelodeon.de

MJ bei webrocker.de

MJ bei xfuckerx.de

MJ bei de-bug.de

MJ bei marketing-blog.biz

MJ bei dieerklaerung.wordpress.com

MJ bei r 2 2 3 .blogspot.com

MJ bei Alan Light auf flickr

MJ bei indie-pedant.de

MJ bei atomality.wordpress.com